Die Nationalparks in Tansania - Luxus Safari & Reiseerlebnis
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Die Nationalparks in Tansania

Entdecken Sie die atemberaubende Vielfalt Afrikas

Serengeti Nationalpark Tansania Ngorongoro Krater Tansania Kilimanjaro Nationalpark Tarangire Nationalpark Manyara Nationalpark
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Tansanias Nationalparks – Safari-Abenteuer im Tierparadies

Weite Savannen der Serengeti
Serengeti - Endlose Savannen
Ngorongoro Krater Panorama
Ngorongoro - Afrikas Garten Eden
Kilimanjaro bei Sonnenaufgang
Kilimanjaro - Dach Afrikas
Tansania ist ein echtes Safari-Paradies – rund ein Drittel der Landesfläche steht unter Naturschutz und bietet unvergessliche Wildtier-Erlebnisse. Die bekanntesten Schutzgebiete – von der endlosen Serengeti bis zum dramatischen Ngorongoro-Krater – sind Teil eines umfassenden Nationalparksystems. In diesen Parks herrscht striktes Schutzregime: Bauen, Jagen und Landwirtschaft sind verboten. Alle menschlichen Aktivitäten dienen einzig dem Tourismus, z. B. Pirschfahrten mit dem Geländewagen. Dieser Schutz sichert die Artenvielfalt (Big Five, Flamingos, etc.) und macht Tansania zu einem erstklassigen Ziel für Naturliebhaber und Fotografen.
Infografik Tansanias Nationalparks

Serengeti-Nationalpark: UNESCO-Weltnaturerbe & Große Migration

Der Serengeti-Nationalpark (ca. 14.763 km²) ist weltberühmt für seine endlosen Graslandschaften und die legendäre Große Tierwanderung. Jährlich ziehen hier über eine Million Gnus, Zebras und Gazellen durch die Savanne – eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt – dicht gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Die Serengeti beherbergt dadurch eine der artenreichsten Raubtier- und Huftiergemeinschaften Afrikas. Dank dieser einzigartigen Tierkonzentration steht der Park seit 1981 unter UNESCO-Welterbe-Schutz.

Tiermigration: Über 1 Mio. Gnus, Zebras und Gazellen wandern jährlich mit den Regenzeiten durch die Serengeti. Dieses Schauspiel der Massenwanderung ist weltweit einmalig.

Reiche Raubtierwelt: Rund 3.000 Löwen leben hier – zudem viele Leoparden, Geparden und Schakale sowie große Clans von Hyänen. Nirgendwo sonst finden sich so viele große Raubtiere auf einem Fleck.

UNESCO-Welterbe: Die Serengeti wurde 1981 wegen ihrer enormen Biodiversität und des intakten Ökosystems als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Bis heute gilt sie als Musterbeispiel für erfolgreichen Naturschutz.

Große Migration in der Serengeti
Die Große Migration - ein jährliches Schauspiel von 2 Millionen Tieren auf ihrer epischen Reise

Ngorongoro-Krater: Größte intakte Vulkankaldera der Erde

Der Ngorongoro-Krater ist mit etwa 19 km Durchmesser die größte intakte Vulkankaldera der Erde. Auf dem Kraterboden (ca. 260 km²) leben unzählige Wildtiere dicht gedrängt – von Gnus und Zebras bis zu einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Löwen und sogar einigen seltenen Spitzmaulnashörnern. Dieses „ursprüngliche Eden" wirkt wie ein natürlicher Zoo. In der umliegenden Ngorongoro Conservation Area ziehen außerdem rund zwei Millionen Gnus und Zebras auf ihren Wanderungen am Kraterrand entlang. Die Ngorongoro-Region ist seit 1979 UNESCO-Welterbe (Natur- und seit 2010 auch Kulturerbe).

Riesige Caldera: Ngorongoro ist die größte unversehrte Vulkankrater-Landschaft der Welt (Ø ~19 km). Die Sicht vom Kraterrand hinab auf die Ebene ist spektakulär.

Hohe Wildtierdichte: Im Kraterinneren konzentrieren sich nahezu alle ostafrikanischen Großsäuger auf kleinem Raum – eine einzigartige Dichte an Löwen, Elefanten, Büffeln, Zebras, Antilopen und mehr.

Teil der Serengeti-Wanderung: Alljährlich ziehen ca. 2 Mio. Gnus und Zebras durch die Ngorongoro Conservation Area, wenn sie der großen Migration folgen.

Ngorongoro Krater Detailansicht
Der Ngorongoro-Krater - ein natürliches Amphitheater der Tierwelt

Tarangire-Nationalpark: Elefantenparadies mit Baobab-Landschaft

Der Tarangire-Nationalpark liegt südlich des Manyara-Sees und ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden und malerischen Baobab-Bäume. In der Trockenzeit (Juni–Oktober) versammeln sich hier bis zu 2.000 Elefanten entlang des Tarangire-Flusses, der selbst in Dürreperioden Wasser führt. Die Landschaft aus goldgelben Ebenen, Palmenhainen und uralten Affenbrotbäumen macht jede Safari im Tarangire zu einem besonderen Erlebnis.

Elefantenparadies: Eine der größten Elefantenpopulationen Tansanias lebt hier – in der Trockenzeit werden bis zu ~2.000 Tiere gleichzeitig am Fluss gezählt.

Baobab-Landschaft: Zahlreiche uralte Riesen-Baobabs (Affenbrotbäume) prägen den Horizont – sie bieten nicht nur spektakuläre Fotomotive, sondern auch Schatten und Wasserreservoirs für Tiere.

Vielfältige Tierwelt: Auch Büffel, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und Raubkatzen (Löwen, Leoparden) sind anzutreffen. Besonders in der Trockenzeit tummeln sich an den Wasserstellen viele Tiere nebeneinander.

Baobab-Bäume im Tarangire
Baobab-Allee im Tarangire Nationalpark - ikonische Landschaft Tansanias

Lake-Manyara-Nationalpark: Baumkletternde Löwen & Vogelparadies

Der Lake Manyara Nationalpark liegt am Fuß des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Dank ganzjähriger Quellen am Escarpment ist der Park üppig grün und von dichtem Grundwasserwald geprägt – ungewöhnlich in der Region. Berühmt ist Manyara für seine baumkletternden Löwen, die sich tagsüber gern in die Äste der Akazien zurückziehen. Der Park (ca. 330 km²) umfasst auch den flachen Manyara-See, an dessen alkalischen Ufern Schwärme von Flamingos und anderen Wasservögeln leben.

Tropischer Grundwasserwald: Ständig sprudelnde Quellen nähren einen dichten Urwald am Rand des Sees. Aufgrund dieses seltenen Habitats wurde Manyara von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Löwen im Geäst: In Manyara kann man mit etwas Glück Löwen in Bäumen dösen sehen – ein ungewöhnliches Verhalten, das tolle Fotomotive bietet.

Vogelparadies: Über 400 Vogelarten wurden gezählt. Besonders eindrucksvoll sind tausende Flamingos, Pelikane und Störche, die je nach Saison den See rosa färben oder in Scharen über das Wasser ziehen.

Lake Manyara mit Flamingos
Lake Manyara - ein Paradies für Vogelbeobachter und Naturfotografen

Kilimandscharo-Nationalpark: Dach Afrikas mit Schneefeldern

Der Kilimandscharo ist mit 5.895 m der höchste Berg Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt. Sein schneebedeckter Kibo-Gipfel thront majestätisch über der Savanne Nordtansanias. Der Kilimanjaro-Nationalpark schützt das Bergmassiv und die umliegenden Wälder: Unten dichter tropischer Regenwald, weiter oben Hochmoor, Heidelandschaft und schließlich karge alpine Wüste nahe dem Gipfel. Typisch für die Höhenlagen sind die bizarren Riesensenecien und Lobelien.

5895 m Gipfel: Der Kilimandscharo (Kibo) ist ein begehrtes Trekking-Ziel. Mehrere Routen (Marangu, Machame, Lemosho u.a.) führen in 5–8 Tagen zum Uhuru Peak auf dem Kraterrand.

Schnee- und Eisfelder: Als einziger Ort Afrikas trägt der Kili ganzjährig Schnee und Eis – allerdings sind die Gletscher stark rückläufig und könnten in wenigen Jahrzehnten verschwunden sein.

Vielschichtige Ökozonen: Vom dichten Regenwald am Fuß (mit Colobusaffen und Elefanten) über Nebel- und Moorzonen bis zur felsigen Gipfelregion durchläuft man alle Klima- und Vegetationsstufen der Tropen.

Kilimanjaro Besteigung
Besteigung des Kilimanjaro - ein Gipfelerlebnis der besonderen Art

Mount Meru (Arusha-Nationalpark): Zweithöchster Berg Tansanias

Der Mount Meru (4.566 m) ist Tansanias zweithöchster Berg und ein erloschener Vulkan. Er erhebt sich im Arusha-Nationalpark, nur etwa 70 km vom Kilimandscharo entfernt. Eine mehrtägige Trekkingtour auf den Meru führt durch dichten Bergregenwald, mystische Moorlandschaften und entlang des Kraterrands bis zum sozial erloschenen Gipfel. Unterwegs genießt man grandiose Ausblicke auf den Kilimandscharo und die weiten Ebenen.

4566 m Vulkan: Der Aufstieg auf den Meru (meist 3–4 Tage) ist anspruchsvoll, aber lohnend – oft wird er als Akklimatisierungstour vor dem Kilimandscharo genutzt. Am Gipfelkrater eröffnet sich ein Blick ins Innere des Vulkans und hinüber zum Kibo.

Vielfältige Tierwelt: Der Meru ist Heimat seltener Bergwaldbewohner wie Colobusaffen und Waldantilopen. Auf den offenen Grasflächen des Parks sieht man oft Giraffen, Warzenschweine und Büffel grasen.

Nahe Arusha: Durch die Lage direkt bei Arusha (der Safari-Hauptstadt) ist der Arusha-Nationalpark leicht erreichbar – ideal für einen Tagesausflug oder als Einstieg in eine längere Safari.

Saadani-Nationalpark: Safari am Strand - Einzigartige Kombination

Der Saadani-Nationalpark ist eine echte Safari-Kuriosität: Hier trifft Wildnis auf das Meer. Als einziger Küsten-Nationalpark Tansanias umfasst Saadani etwa 1.100 km² Savanne, Küstenwald und einen 15 km langen unberührten Strand am Indischen Ozean. Nur wenige hundert Meter hinter dem Strand streifen Löwen, Giraffen, Elefanten, Büffel und Gnus durch Palmenhaine und Grasland – eine Szenerie, die Safari und Strandurlaub einmalig vereint.

Safari am Strand: Endlose einsame Strände mit palmengesäumten Buchten grenzen direkt an wildes Buschland – diese Kombination aus Strandurlaub und Safari findet man sonst kaum irgendwo.

"Kleine Serengeti": Die Tierwelt Saadanis steht den bekannten Parks kaum nach: Löwen, Büffel, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und zahlreiche Antilopen durchstreifen sogar die Dünen und Mangroven entlang der Küste.

Wasser-Paradies: Die Flussmündungen und Mangroven im Park bieten Lebensraum für unzählige Vögel (darunter Flamingos), Nilkrokodile, Flusspferde und sogar Meeresschildkröten, die an Saadanis Stränden ihre Eier ablegen.

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Planen Sie Ihre individuelle Safari-Reise nach Tansania. Wählen Sie aus einer Vielzahl von Nationalparks, Unterkünften und Aktivitäten, um Ihre perfekte Afrikareise zu gestalten.

Tierwelt in Tansania: Big Five & mehr

Tansania steht für Safaris zu den Big Five: Elefanten, Löwen, Nashörner, Büffel und Leoparden sind in den meisten Parks anzutreffen. Daneben gibt es unzählige weitere Arten – Zebras, Giraffen, Geparden, Hyänen und viele Antilopenarten durchstreifen die unterschiedlichen Lebensräume. Im artenreichen Lake-Manyara-Park etwa sind über 400 Vogelarten heimisch – Tausende rosafarbene Flamingos leuchten am Ufer des alkalischen Sees. Auch seltene Tiere wie der Grasbüffel (afrikanischer Büffel) oder das Spitzmaulnashorn können mit etwas Glück gesichtet werden. Die enorme Vielfalt an Wildtieren wird durch den Schutz aller Lebensräume – von Savannen über Sümpfe bis zu Bergnebelwäldern – gewährleistet.

  • Big Five: Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard in fast allen großen Nationalparks
  • Große Migration: Über 2 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen wandern jährlich durch die Serengeti
  • Vogelvielfalt: Mehr als 400 Vogelarten im Lake Manyara, darunter Tausende Flamingos
  • Seltene Arten: Spitzmaulnashorn, Afrikanischer Wildhund, Baumlöwen (Manyara)
  • Marine Wildlife: In Küstenparks wie Saadani: Meeresschildkröten, Delfine und Walhaie
Big Five in Tansania
Die Big Five - Symbol der afrikanischen Wildnis und Eckpfeiler des Ökotourismus

Top-Aktivitäten in Tansania

Tansania bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für jeden Geschmack – von klassischen Safaris bis zu abenteuerlichen Bergtouren und entspannten Strandaufenthalten.

  • Safari-Pirschfahrten: Mehrtägige Game Drives im offenen Geländewagen, meist am frühen Morgen und späten Nachmittag, wenn die Tiere am aktivsten sind.
  • Heißluftballon-Fahrten: Spektakuläre Panorama-Flüge über der Serengeti – ein Highlight, insbesondere um die Tierwanderung von oben zu bestaunen.
  • Wander- und Bergtouren: Trekking-Abenteuer im Ngorongoro-Hochland oder auf Tafelbergen und natürlich die Besteigung des Kilimandscharo, Afrikas höchstem Gipfel.
  • Boots- und Mokoro-Touren: Etwa auf dem Victoriasee oder entlang des Rufiji im Selous/Nyerere – ideal, um Flusspferde, Krokodile und Wasservögel aus nächster Nähe zu beobachten.
  • Kulturelle Erlebnisse: Besuche bei den Maasai oder in Dorfgemeinden (z.B. Mto wa Mbu bei Manyara), traditionelle Kaffee- und Gewürztouren oder der Bummel über Märkte in Arusha.
  • Strand & Tauchen: Nach der Safari entspannen auf Sansibar, Pemba oder Mafia Island – mit weißen Traumstränden und farbenfrohen Korallenriffen als Kontrast zum Busch.

Kosten und Budget: Was kostet eine Safari in Tansania?

Die Safari-Preise variieren stark je nach Komfort und Reisestil. Budget-Safaris (Camping/Gruppentouren) beginnen bei etwa 150–220 USD pro Person und Tag. Privat organisierte Safaris der Mittelklasse liegen meist bei ca. 340–500 USD pro Tag, während Luxusreisen darüber hinausgehen können. Hinzu kommen Nationalpark-Gebühren: z.B. kostet der Eintritt für Erwachsene im Serengeti-Nationalpark etwa 82,60 USD pro Tag (Kinder 5–15 Jahre ca. 23,60 USD), Kinder unter 5 Jahren sind frei.

Eine komplette siebentägige Rundreise durch die bekanntesten Parks bewegt sich typischerweise im niedrigen vierstelligen Dollarbereich. Tipp: Auf unserer Webseite finden Sie konkrete Preisbeispiele und wir erstellen gern ein individuelles Angebot passend zu Ihrem Budget.

Safari-Planung
Gründliche Planung ist der Schlüssel zu einer unvergesslichen Safari-Erfahrung

Safari-Regeln & Tipps für einen verantwortungsvollen Besuch

In Tansanias Parks gelten strenge Regeln zum Schutz der Natur. Bauen, Jagen und landwirtschaftliche Nutzung sind grundsätzlich untersagt. Besucher müssen im Fahrzeug bleiben, ausreichenden Abstand zu den Tieren halten und Lärm vermeiden. Sämtlicher Müll ist wieder mitzunehmen; auch Drohnenflüge und Offroad-Fahrten sind tabu.

  • Im Fahrzeug bleiben: Nur in ausgewiesenen Picknick- oder Aussichtsbereichen aussteigen
  • Abstand wahren: Mindestens 20-30 Meter Abstand zu allen Wildtieren einhalten
  • Kein Lärm: Lautes Rufen oder Hupen vermeiden - stört die Tiere
  • Müll mitnehmen: Alles, was Sie mitbringen, auch wieder mitnehmen
  • Anweisungen befolgen: Immer den Guides und Rangern folgen
  • Keine Tierfütterung: Wildtiere niemals füttern - gefährlich für Mensch und Tier

Ranger und Parkpersonal überwachen die Einhaltung der Vorschriften zum Erhalt der Ökosysteme. Als Reisende sollten Sie stets den Anweisungen der Guides und Parkwächter folgen – so steht einem ungestörten Naturerlebnis und Ihrer eigenen Sicherheit nichts im Wege.

Tansania-Erlebnis: Kultur, Landschaften und Abenteuer

Neben der Tierwelt bezaubert Tansania mit kultureller und natürlicher Vielfalt. Indigene Gruppen (Massai, Chaga, Mwera usw.) bewahren lebendige Traditionen – Sie können Dorf-Homesteads besuchen, Stammestänze sehen oder lokales Handwerk shoppen. Belebte Stadtmärkte (Arusha, Moshi) verkaufen Kaffeebohnen, Gewürze und Stoffe.

Dramatische Landschaften sind überall: die Schneefelder des Kilimandscharo, die türkisfarbenen Grabenbruchseen (Manyara, Natron), windende Flüsse und Wasserfälle in den Wäldern und die funkelnden Küsten des Indischen Ozeans. In klaren Nächten bestaunen Sie Sternenfelder und die Milchstraße über dem Busch.

Alle diese Elemente – von Bergen bis Märkten – sind Teil eines tansanischen Safari-Abenteuers. Unsere Reiserouten können Extras wie Kaffeeplantagen-Touren, historische Touren (z. B. ehemalige Gewürzhafen-Touren in Sansibar) oder Heißluftballons einschließen und jede Reise auf Ihre Interessen zuschneiden.

Individuelle Safari nach Wunsch

Wir planen Ihre Safari nach Maß: Route, Leistungen und Unterkünfte werden ganz nach Ihren Wünschen zusammengestellt. Ähnlich wie auf der Referenzseite mit dem Button "Reise individuell gestalten" bieten wir bei uns die Möglichkeit, direkt eine persönliche Reiseplanung anzufragen.

Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder den WhatsApp-Chat, um uns Ihre Vorstellungen mitzuteilen. Unser lokales Team in Tansania erstellt daraufhin ein unverbindliches, individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Interessen und Ihr Budget eingeht.

Schnellinfos und Tipps

  • Beste Reisezeit: Juni–Oktober (Trockenzeit) bietet generell die besten Tierbeobachtungen. Die feuchte "Grüne Saison" (November–Mai) bringt üppige Landschaften, reiche Vogelwelt und Jungtiere.
  • Gesundheit/Einreise: Tansania erfordert bestimmte Impfungen (Gelbfieber usw.) und ein Visum für die meisten Besucher. Malaria-Vorsorge wird in Parkgebieten empfohlen.
  • Natur respektieren: Kaufen Sie keine Wildtier-Souvenirs (kein Elfenbein oder Tierprodukte). Folgen Sie stets den Anweisungen der Guides.
  • Mit Sansibar kombinieren: Viele Reisende verlängern Safaris mit einigen Tagen auf Sansibar oder Pemba für Strände. Diese Kombireise – "Safari + Insel" – ist sehr beliebt.

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