Kenia ist bekannt für seine Nationalparks, reiche Tierwelt und spektakuläre Landschaften. Es grenzt an den Indischen Ozean und hat viele beliebte Reiseziele wie Nairobi, Mombasa und Masai Mara.
Botswana bietet exklusive Safari-Erlebnisse im Okavango-Delta, weltberühmte Tierbeobachtungen in Chobe und die faszinierende Kalahari-Wüste. Ein Paradies für Luxus-Safaris und unberührte Wildnis.
Bei Ägypten Reisen Abenteuer schlägt unser Herz für dich und Ägyptens Wunder. Die Pyramiden flüstern dir Geschichten zu, der Nil wiegt dich in seinen Armen – eine Reise, die deine Seele berührt!
Südafrika vereint atemberaubende Landschaften, weltklasse Weinregionen, den berühmten Kruger Nationalpark und die kosmopolitische Stadt Kapstadt. Die Regenbogennation bietet für jeden Reisenden etwas.
Die "Perle Afrikas" begeistert mit Berggorilla-Tracking, Schimpansen, dem mächtigen Nil und den Rwenzori-Bergen. Ein einzigartiges Ökotourismus-Ziel mit herzlichen Menschen.
Land der tausend Hügel, bekannt für sein Gorilla-Tracking im Volcanoes Nationalpark. Sauber, sicher und mit beeindruckender natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe.
Namibia fasziniert mit den höchsten Dünen der Welt in Sossusvlei, dem tierreichen Etosha Nationalpark und der mystischen Skelettküste. Ein Land der extremen Kontraste und Weite.
Äthiopien ist die Wiege der Menschheit mit einzigartigen kulturellen Schätzen wie den Felsenkirchen von Lalibela, den Stammeskulturen des Omo-Tals und den spektakulären Simien-Bergen.
Feiern Sie das neue Jahr mit einer unvergesslichen Safari in Tansania. Erleben Sie die atemberaubende Tierwelt und beginnen Sie 2026 mit einem Abenteuer!
Sommerreisen 2026
Genießen Sie die Sonne Tansanias im Sommer 2026. Perfekt für Abenteuer und Erholung in den Nationalparks und an den Stränden Sansibars.
Weihnachten 2026
Verbringen Sie Weihnachten 2026 inmitten der Wildnis Tansanias. Eine festliche Safari mit unvergesslichen Erlebnissen erwartet Sie!
Ostern 2026
Erleben Sie Ostern 2026 mit einer Safari voller Abenteuer und Entdeckungen in den Nationalparks Tansanias.
Tansanias Nationalparks – Safari-Abenteuer im Tierparadies
Tansanias Nationalpark-Highlights
Serengeti - Endlose Savannen
Ngorongoro - Afrikas Garten Eden
Kilimanjaro - Dach Afrikas
Serengeti - Endlose Savannen
Ngorongoro - Afrikas Garten Eden
Kilimanjaro - Dach Afrikas
Tansania ist ein echtes Safari-Paradies – rund ein Drittel der Landesfläche steht unter Naturschutz und bietet unvergessliche Wildtier-Erlebnisse. Die bekanntesten Schutzgebiete – von der endlosen Serengeti bis zum dramatischen Ngorongoro-Krater – sind Teil eines umfassenden Nationalparksystems. In diesen Parks herrscht striktes Schutzregime: Bauen, Jagen und Landwirtschaft sind verboten. Alle menschlichen Aktivitäten dienen einzig dem Tourismus, z. B. Pirschfahrten mit dem Geländewagen. Dieser Schutz sichert die Artenvielfalt (Big Five, Flamingos, etc.) und macht Tansania zu einem erstklassigen Ziel für Naturliebhaber und Fotografen.
Serengeti-Nationalpark: UNESCO-Weltnaturerbe & Große Migration
Der Serengeti-Nationalpark (ca. 14.763 km²) ist weltberühmt für seine endlosen Graslandschaften und die legendäre Große Tierwanderung. Jährlich ziehen hier über eine Million Gnus, Zebras und Gazellen durch die Savanne – eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt – dicht gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen. Die Serengeti beherbergt dadurch eine der artenreichsten Raubtier- und Huftiergemeinschaften Afrikas. Dank dieser einzigartigen Tierkonzentration steht der Park seit 1981 unter UNESCO-Welterbe-Schutz.
Tiermigration: Über 1 Mio. Gnus, Zebras und Gazellen wandern jährlich mit den Regenzeiten durch die Serengeti. Dieses Schauspiel der Massenwanderung ist weltweit einmalig.
Reiche Raubtierwelt: Rund 3.000 Löwen leben hier – zudem viele Leoparden, Geparden und Schakale sowie große Clans von Hyänen. Nirgendwo sonst finden sich so viele große Raubtiere auf einem Fleck.
UNESCO-Welterbe: Die Serengeti wurde 1981 wegen ihrer enormen Biodiversität und des intakten Ökosystems als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Bis heute gilt sie als Musterbeispiel für erfolgreichen Naturschutz.
Die Große Migration - ein jährliches Schauspiel von 2 Millionen Tieren auf ihrer epischen Reise
Ngorongoro-Krater: Größte intakte Vulkankaldera der Erde
Der Ngorongoro-Krater ist mit etwa 19 km Durchmesser die größte intakte Vulkankaldera der Erde. Auf dem Kraterboden (ca. 260 km²) leben unzählige Wildtiere dicht gedrängt – von Gnus und Zebras bis zu einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Löwen und sogar einigen seltenen Spitzmaulnashörnern. Dieses „ursprüngliche Eden" wirkt wie ein natürlicher Zoo. In der umliegenden Ngorongoro Conservation Area ziehen außerdem rund zwei Millionen Gnus und Zebras auf ihren Wanderungen am Kraterrand entlang. Die Ngorongoro-Region ist seit 1979 UNESCO-Welterbe (Natur- und seit 2010 auch Kulturerbe).
Riesige Caldera: Ngorongoro ist die größte unversehrte Vulkankrater-Landschaft der Welt (Ø ~19 km). Die Sicht vom Kraterrand hinab auf die Ebene ist spektakulär.
Hohe Wildtierdichte: Im Kraterinneren konzentrieren sich nahezu alle ostafrikanischen Großsäuger auf kleinem Raum – eine einzigartige Dichte an Löwen, Elefanten, Büffeln, Zebras, Antilopen und mehr.
Teil der Serengeti-Wanderung: Alljährlich ziehen ca. 2 Mio. Gnus und Zebras durch die Ngorongoro Conservation Area, wenn sie der großen Migration folgen.
Der Ngorongoro-Krater - ein natürliches Amphitheater der Tierwelt
Tarangire-Nationalpark: Elefantenparadies mit Baobab-Landschaft
Der Tarangire-Nationalpark liegt südlich des Manyara-Sees und ist bekannt für seine riesigen Elefantenherden und malerischen Baobab-Bäume. In der Trockenzeit (Juni–Oktober) versammeln sich hier bis zu 2.000 Elefanten entlang des Tarangire-Flusses, der selbst in Dürreperioden Wasser führt. Die Landschaft aus goldgelben Ebenen, Palmenhainen und uralten Affenbrotbäumen macht jede Safari im Tarangire zu einem besonderen Erlebnis.
Elefantenparadies: Eine der größten Elefantenpopulationen Tansanias lebt hier – in der Trockenzeit werden bis zu ~2.000 Tiere gleichzeitig am Fluss gezählt.
Baobab-Landschaft: Zahlreiche uralte Riesen-Baobabs (Affenbrotbäume) prägen den Horizont – sie bieten nicht nur spektakuläre Fotomotive, sondern auch Schatten und Wasserreservoirs für Tiere.
Vielfältige Tierwelt: Auch Büffel, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und Raubkatzen (Löwen, Leoparden) sind anzutreffen. Besonders in der Trockenzeit tummeln sich an den Wasserstellen viele Tiere nebeneinander.
Baobab-Allee im Tarangire Nationalpark - ikonische Landschaft Tansanias
Der Lake Manyara Nationalpark liegt am Fuß des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Dank ganzjähriger Quellen am Escarpment ist der Park üppig grün und von dichtem Grundwasserwald geprägt – ungewöhnlich in der Region. Berühmt ist Manyara für seine baumkletternden Löwen, die sich tagsüber gern in die Äste der Akazien zurückziehen. Der Park (ca. 330 km²) umfasst auch den flachen Manyara-See, an dessen alkalischen Ufern Schwärme von Flamingos und anderen Wasservögeln leben.
Tropischer Grundwasserwald: Ständig sprudelnde Quellen nähren einen dichten Urwald am Rand des Sees. Aufgrund dieses seltenen Habitats wurde Manyara von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Löwen im Geäst: In Manyara kann man mit etwas Glück Löwen in Bäumen dösen sehen – ein ungewöhnliches Verhalten, das tolle Fotomotive bietet.
Vogelparadies: Über 400 Vogelarten wurden gezählt. Besonders eindrucksvoll sind tausende Flamingos, Pelikane und Störche, die je nach Saison den See rosa färben oder in Scharen über das Wasser ziehen.
Lake Manyara - ein Paradies für Vogelbeobachter und Naturfotografen
Kilimandscharo-Nationalpark: Dach Afrikas mit Schneefeldern
Der Kilimandscharo ist mit 5.895 m der höchste Berg Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt. Sein schneebedeckter Kibo-Gipfel thront majestätisch über der Savanne Nordtansanias. Der Kilimanjaro-Nationalpark schützt das Bergmassiv und die umliegenden Wälder: Unten dichter tropischer Regenwald, weiter oben Hochmoor, Heidelandschaft und schließlich karge alpine Wüste nahe dem Gipfel. Typisch für die Höhenlagen sind die bizarren Riesensenecien und Lobelien.
5895 m Gipfel: Der Kilimandscharo (Kibo) ist ein begehrtes Trekking-Ziel. Mehrere Routen (Marangu, Machame, Lemosho u.a.) führen in 5–8 Tagen zum Uhuru Peak auf dem Kraterrand.
Schnee- und Eisfelder: Als einziger Ort Afrikas trägt der Kili ganzjährig Schnee und Eis – allerdings sind die Gletscher stark rückläufig und könnten in wenigen Jahrzehnten verschwunden sein.
Vielschichtige Ökozonen: Vom dichten Regenwald am Fuß (mit Colobusaffen und Elefanten) über Nebel- und Moorzonen bis zur felsigen Gipfelregion durchläuft man alle Klima- und Vegetationsstufen der Tropen.
Besteigung des Kilimanjaro - ein Gipfelerlebnis der besonderen Art
Mount Meru (Arusha-Nationalpark): Zweithöchster Berg Tansanias
Der Mount Meru (4.566 m) ist Tansanias zweithöchster Berg und ein erloschener Vulkan. Er erhebt sich im Arusha-Nationalpark, nur etwa 70 km vom Kilimandscharo entfernt. Eine mehrtägige Trekkingtour auf den Meru führt durch dichten Bergregenwald, mystische Moorlandschaften und entlang des Kraterrands bis zum sozial erloschenen Gipfel. Unterwegs genießt man grandiose Ausblicke auf den Kilimandscharo und die weiten Ebenen.
4566 m Vulkan: Der Aufstieg auf den Meru (meist 3–4 Tage) ist anspruchsvoll, aber lohnend – oft wird er als Akklimatisierungstour vor dem Kilimandscharo genutzt. Am Gipfelkrater eröffnet sich ein Blick ins Innere des Vulkans und hinüber zum Kibo.
Vielfältige Tierwelt: Der Meru ist Heimat seltener Bergwaldbewohner wie Colobusaffen und Waldantilopen. Auf den offenen Grasflächen des Parks sieht man oft Giraffen, Warzenschweine und Büffel grasen.
Nahe Arusha: Durch die Lage direkt bei Arusha (der Safari-Hauptstadt) ist der Arusha-Nationalpark leicht erreichbar – ideal für einen Tagesausflug oder als Einstieg in eine längere Safari.
Saadani-Nationalpark: Safari am Strand - Einzigartige Kombination
Der Saadani-Nationalpark ist eine echte Safari-Kuriosität: Hier trifft Wildnis auf das Meer. Als einziger Küsten-Nationalpark Tansanias umfasst Saadani etwa 1.100 km² Savanne, Küstenwald und einen 15 km langen unberührten Strand am Indischen Ozean. Nur wenige hundert Meter hinter dem Strand streifen Löwen, Giraffen, Elefanten, Büffel und Gnus durch Palmenhaine und Grasland – eine Szenerie, die Safari und Strandurlaub einmalig vereint.
Safari am Strand: Endlose einsame Strände mit palmengesäumten Buchten grenzen direkt an wildes Buschland – diese Kombination aus Strandurlaub und Safari findet man sonst kaum irgendwo.
"Kleine Serengeti": Die Tierwelt Saadanis steht den bekannten Parks kaum nach: Löwen, Büffel, Zebras, Giraffen, Warzenschweine und zahlreiche Antilopen durchstreifen sogar die Dünen und Mangroven entlang der Küste.
Wasser-Paradies: Die Flussmündungen und Mangroven im Park bieten Lebensraum für unzählige Vögel (darunter Flamingos), Nilkrokodile, Flusspferde und sogar Meeresschildkröten, die an Saadanis Stränden ihre Eier ablegen.
Planen Sie Ihre individuelle Safari-Reise nach Tansania. Wählen Sie aus einer Vielzahl von Nationalparks, Unterkünften und Aktivitäten, um Ihre perfekte Afrikareise zu gestalten.
Tierwelt in Tansania: Big Five & mehr
Tansania steht für Safaris zu den Big Five: Elefanten, Löwen, Nashörner, Büffel und Leoparden sind in den meisten Parks anzutreffen. Daneben gibt es unzählige weitere Arten – Zebras, Giraffen, Geparden, Hyänen und viele Antilopenarten durchstreifen die unterschiedlichen Lebensräume. Im artenreichen Lake-Manyara-Park etwa sind über 400 Vogelarten heimisch – Tausende rosafarbene Flamingos leuchten am Ufer des alkalischen Sees. Auch seltene Tiere wie der Grasbüffel (afrikanischer Büffel) oder das Spitzmaulnashorn können mit etwas Glück gesichtet werden. Die enorme Vielfalt an Wildtieren wird durch den Schutz aller Lebensräume – von Savannen über Sümpfe bis zu Bergnebelwäldern – gewährleistet.
Big Five: Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard in fast allen großen Nationalparks
Große Migration: Über 2 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen wandern jährlich durch die Serengeti
Vogelvielfalt: Mehr als 400 Vogelarten im Lake Manyara, darunter Tausende Flamingos
Marine Wildlife: In Küstenparks wie Saadani: Meeresschildkröten, Delfine und Walhaie
Die Big Five - Symbol der afrikanischen Wildnis und Eckpfeiler des Ökotourismus
Top-Aktivitäten in Tansania
Tansania bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für jeden Geschmack – von klassischen Safaris bis zu abenteuerlichen Bergtouren und entspannten Strandaufenthalten.
Safari-Pirschfahrten: Mehrtägige Game Drives im offenen Geländewagen, meist am frühen Morgen und späten Nachmittag, wenn die Tiere am aktivsten sind.
Heißluftballon-Fahrten: Spektakuläre Panorama-Flüge über der Serengeti – ein Highlight, insbesondere um die Tierwanderung von oben zu bestaunen.
Wander- und Bergtouren: Trekking-Abenteuer im Ngorongoro-Hochland oder auf Tafelbergen und natürlich die Besteigung des Kilimandscharo, Afrikas höchstem Gipfel.
Boots- und Mokoro-Touren: Etwa auf dem Victoriasee oder entlang des Rufiji im Selous/Nyerere – ideal, um Flusspferde, Krokodile und Wasservögel aus nächster Nähe zu beobachten.
Kulturelle Erlebnisse: Besuche bei den Maasai oder in Dorfgemeinden (z.B. Mto wa Mbu bei Manyara), traditionelle Kaffee- und Gewürztouren oder der Bummel über Märkte in Arusha.
Strand & Tauchen: Nach der Safari entspannen auf Sansibar, Pemba oder Mafia Island – mit weißen Traumstränden und farbenfrohen Korallenriffen als Kontrast zum Busch.
Kosten und Budget: Was kostet eine Safari in Tansania?
Die Safari-Preise variieren stark je nach Komfort und Reisestil. Budget-Safaris (Camping/Gruppentouren) beginnen bei etwa 150–220 USD pro Person und Tag. Privat organisierte Safaris der Mittelklasse liegen meist bei ca. 340–500 USD pro Tag, während Luxusreisen darüber hinausgehen können. Hinzu kommen Nationalpark-Gebühren: z.B. kostet der Eintritt für Erwachsene im Serengeti-Nationalpark etwa 82,60 USD pro Tag (Kinder 5–15 Jahre ca. 23,60 USD), Kinder unter 5 Jahren sind frei.
Eine komplette siebentägige Rundreise durch die bekanntesten Parks bewegt sich typischerweise im niedrigen vierstelligen Dollarbereich. Tipp: Auf unserer Webseite finden Sie konkrete Preisbeispiele und wir erstellen gern ein individuelles Angebot passend zu Ihrem Budget.
Gründliche Planung ist der Schlüssel zu einer unvergesslichen Safari-Erfahrung
Safari-Regeln & Tipps für einen verantwortungsvollen Besuch
In Tansanias Parks gelten strenge Regeln zum Schutz der Natur. Bauen, Jagen und landwirtschaftliche Nutzung sind grundsätzlich untersagt. Besucher müssen im Fahrzeug bleiben, ausreichenden Abstand zu den Tieren halten und Lärm vermeiden. Sämtlicher Müll ist wieder mitzunehmen; auch Drohnenflüge und Offroad-Fahrten sind tabu.
Im Fahrzeug bleiben: Nur in ausgewiesenen Picknick- oder Aussichtsbereichen aussteigen
Abstand wahren: Mindestens 20-30 Meter Abstand zu allen Wildtieren einhalten
Kein Lärm: Lautes Rufen oder Hupen vermeiden - stört die Tiere
Müll mitnehmen: Alles, was Sie mitbringen, auch wieder mitnehmen
Anweisungen befolgen: Immer den Guides und Rangern folgen
Keine Tierfütterung: Wildtiere niemals füttern - gefährlich für Mensch und Tier
Ranger und Parkpersonal überwachen die Einhaltung der Vorschriften zum Erhalt der Ökosysteme. Als Reisende sollten Sie stets den Anweisungen der Guides und Parkwächter folgen – so steht einem ungestörten Naturerlebnis und Ihrer eigenen Sicherheit nichts im Wege.
Tansania-Erlebnis: Kultur, Landschaften und Abenteuer
Neben der Tierwelt bezaubert Tansania mit kultureller und natürlicher Vielfalt. Indigene Gruppen (Massai, Chaga, Mwera usw.) bewahren lebendige Traditionen – Sie können Dorf-Homesteads besuchen, Stammestänze sehen oder lokales Handwerk shoppen. Belebte Stadtmärkte (Arusha, Moshi) verkaufen Kaffeebohnen, Gewürze und Stoffe.
Dramatische Landschaften sind überall: die Schneefelder des Kilimandscharo, die türkisfarbenen Grabenbruchseen (Manyara, Natron), windende Flüsse und Wasserfälle in den Wäldern und die funkelnden Küsten des Indischen Ozeans. In klaren Nächten bestaunen Sie Sternenfelder und die Milchstraße über dem Busch.
Alle diese Elemente – von Bergen bis Märkten – sind Teil eines tansanischen Safari-Abenteuers. Unsere Reiserouten können Extras wie Kaffeeplantagen-Touren, historische Touren (z. B. ehemalige Gewürzhafen-Touren in Sansibar) oder Heißluftballons einschließen und jede Reise auf Ihre Interessen zuschneiden.
Individuelle Safari nach Wunsch
Wir planen Ihre Safari nach Maß: Route, Leistungen und Unterkünfte werden ganz nach Ihren Wünschen zusammengestellt. Ähnlich wie auf der Referenzseite mit dem Button "Reise individuell gestalten" bieten wir bei uns die Möglichkeit, direkt eine persönliche Reiseplanung anzufragen.
Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular oder den WhatsApp-Chat, um uns Ihre Vorstellungen mitzuteilen. Unser lokales Team in Tansania erstellt daraufhin ein unverbindliches, individuelles Angebot, das optimal auf Ihre Interessen und Ihr Budget eingeht.
Schnellinfos und Tipps
Beste Reisezeit: Juni–Oktober (Trockenzeit) bietet generell die besten Tierbeobachtungen. Die feuchte "Grüne Saison" (November–Mai) bringt üppige Landschaften, reiche Vogelwelt und Jungtiere.
Gesundheit/Einreise: Tansania erfordert bestimmte Impfungen (Gelbfieber usw.) und ein Visum für die meisten Besucher. Malaria-Vorsorge wird in Parkgebieten empfohlen.
Natur respektieren: Kaufen Sie keine Wildtier-Souvenirs (kein Elfenbein oder Tierprodukte). Folgen Sie stets den Anweisungen der Guides.
Mit Sansibar kombinieren: Viele Reisende verlängern Safaris mit einigen Tagen auf Sansibar oder Pemba für Strände. Diese Kombireise – "Safari + Insel" – ist sehr beliebt.
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Generell gilt die Trockenzeit (Juni bis Oktober) als beste Zeit für Tiersichtungen: Das Gras ist niedrig, Wasserstellen werden rar, sodass sich Großtiere an wenigen Stellen sammeln. Auch für den Kilimandscharo sind die Haupt-Trockenzeiten günstig (Juni–Oktober und Dezember–Februar). Die „Grüne Saison" (Dezember–März und April–Mai) lockt mit frischem Grün und Kalbungszeiten (viele Jungtiere), hat aber gelegentliche Regenfälle. Fazit: Trockenzeit für höchste Sichtungschancen, Regenzeit für günstige Preise und wenige Besucher.
In jedem Park der Tansania Wildnis trifft man eindrucksvolle Tierwelt an: Von den „Big Five" (Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und (selten) Nashörner) bis zu Zebras, Gnus, Gazellen, zahlreichen Antilopenarten, Giraffen, Flusspferden und Nilpferden. Tarangire und Serengeti sind bekannt für riesige Elefantenherden, der Ngorongoro-Krater für Zebrastreifen und Büffel, Lake Manyara für Flamingos und Baumlöwen, Arusha NP für Colobus-Affen und Giraffen und Saadani für Elefanten am Strand und Flusspferde. Jeder Park hat seine Schwerpunkte – auf einer Tansania Safari erlebt man garantiert beeindruckende Wildtiere.
Ja. In allen Nationalparks Tansanias ist eine geführte Pirschfahrt mit einem registrierten Safari-Guide Pflicht. Eigene Fahrzeuge darf man nicht einfach so hineinnehmen. Die meisten Besucher buchen daher Allrad-Safari (je nach Tagesausflug oder mehrtägiger Tour) über Reiseveranstalter oder Lodges. Unsere erfahrenen Guides kennen alle Parks (z.B. Tarangire, Serengeti, Ngorongoro) bestens und bringen Sie sicher zu den Tierbeobachtungs-Hotspots.
Ja, Safaris in Tansania sind sehr sicher, wenn man Anweisungen befolgt. Halten Sie Abstand zu Wildtieren und klettern Sie nicht aus dem Fahrzeug. Es gibt keine gefährlichen Raubtiere außerhalb des Autos. Achten Sie auf Malaria-Schutz (Mückenschutz, ggf. Prophylaxe) und Impfungen (z.B. Gelbfieber-Impfschein für Einreise, Hepatitis, Typhus). Im Zweifelsfall beraten wir Sie gern ausführlich zu Reiseapotheke und Impfungen. Die Nationalparks und Lodges sind auf Touristen eingestellt und bieten moderaten Komfort.
Auf jeden Fall! Tansania kombiniert ideal Safari-Abenteuer mit Strandurlaub. Nach Ihrer Wildtier-Tour durch Serengeti, Kilimandscharo oder Saadani können Sie z.B. einen Sansibar-Strandurlaub an der Swahili-Küste anschließen. Viele Flüge und Fähren verbinden Festland (z.B. Dar es Salaam) mit der Gewürzinsel Sansibar. Unsere maßgeschneiderten Reisen bieten oft diese Kombination: Erlebnis-Safari plus Erholung am türkisfarbenen Meer.
Das hängt von Ihrer Reisezeit und Vorlieben ab, aber die Klassiker sind: Serengeti (Große Migration), Ngorongoro-Krater (Konzentration aller Tiere), Tarangire (riesige Elefantenherden), Lake Manyara (Flamingos & Schilfwälder) und Kilimandscharo/Arusha NP (Berge + kleinere Safari). Der Saadani NP ist toll für die Kombination Strand-Safari. Unsere Experten beraten Sie gern, welche Parks zu Ihrer Wunsch-Safari passen.
Ja. Halten Sie immer Abstand zu den Tieren – auch wenn sie neugierig wirken. Das Verlassen des Fahrzeugs ist nur an ausgewiesenen Stellen erlaubt. Fotografieren ist erlaubt, bitte ohne Blitz bei Raubtieren. Respektieren Sie die lokale Kultur: In manchen Parks treffen Sie Stammesangehörige (z.B. Massai), dann halten Sie angemessen Abstand und fragen Sie, bevor Sie Fotos machen. Schließlich gilt: Abfall und Essensreste stets mitnehmen oder entsorgen – so bleibt die Wildnis unberührt.
Die Kosten variieren stark je nach Park, Reisestil (Camp vs. Lodge), Reisezeit und Reisedauer. Die Preise setzen sich aus Parkgebühren (ca. 50–70 USD/Tag für internationale Gäste), Guide/Kaptei-Rate, Fahrzeugmiete und Unterkunft zusammen. Pauschalreisen oder Flugsafaris sind häufig günstiger als maßgeschneiderte Luxus-Touren. Unser Team erstellt Ihnen gern ein konkretes Angebot mit transparenter Preisaufschlüsselung.
Wir kennen Afrika – weil wir selbst dort waren
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Mo – Do: 10.00 – 16.00
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Persönlich. Kompetent. Mit Leidenschaft für Afrika.
Ob exklusive Safari, Strandurlaub oder individuelle Traumreise – wir nehmen uns Zeit, verstehen Ihre Wünsche und gestalten jedes Erlebnis mit Liebe zum Detail. So entsteht nicht einfach ein Urlaub, sondern ein unvergessliches Abenteuer voller Emotion, Komfort und Authentizität. Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und echte Expertise für maßgeschneiderte Afrika-Reisen.
Unsere Gäste erzählen von Momenten, die sie nie vergessen werden.
Unsere Reisenden teilen ihre schönsten Erinnerungen an Tansania, Sansibar und die Big Five: Erlebnisse, die berühren und bleiben.