
Angama Mara
ÜBER DIE UNTERKUNFT
30 Zeltsuiten am Rand des Oloololo-Steilhangs, 300 Meter über dem Mara-Dreieck schwebend – Drehort von ‚Jenseits von Afrika', über 100 m² je Suite mit raumhoher Glasfront zum Mara, Fotografiestudio, Maasai-Perlenstudio, 12-m-Rim-Flow-Pool und USD 20 Stiftungsbeitrag je Gastnacht.
Angama Mara steht an einem der dramatischsten Aussichtspunkte Afrikas: dem Oloololo-Steilhang, der 300 Meter über dem Mara-Dreieck aufsteigt und einen unverstellten Blick auf eines der artenreichsten Wildtiergebiete der Erde freigibt. Der Name bedeutet auf Maa ‚schwebend' – und genau so fühlt sich ein Aufenthalt an. Zwei vollkommen separate Lager mit je 15 Zeltsuiten ergeben zusammen 30 private Unterkünfte, jede über 100 m² Wohnfläche und ein geräumiges Außendeck; die raumhohe Glasfront zur Savanneseite lässt Elefantenherden, den Mara-Fluss und endlose Weite ins Innere strömen, während Canvas-Wände in klassischem Safarioliv Stimmung und Windschutz geben. Der Entwurf stammt von den kenianischen Architekten Silvio Rech und Lesley Carstens; Zeltmeister Jan Allan spannte die Leinwände. Die Suiten lassen sich als King-, Twin- oder Triple-Konfiguration aufbauen; Familien-Suiten verbinden zwei Einheiten. Angama Mara liegt exakt auf dem Terrain, auf dem Sidney Pollacks Kultfilm ‚Jenseits von Afrika' (1985) entstanden ist – ein Piknick-Erlebnis an der Originalkulisse gehört zum Aufenthaltsprogramm. Das Fotografiestudio mit Kameraverleih, Bildbearbeitungskursen und geführten Fotosafaris richtet sich an ambitionierte Naturfotografen; das Perlenstudio lässt Gäste Seite an Seite mit Maasai-Künstlerinnen traditionelle Schmuckstücke arbeiten. Der 12-m-Rim-Flow-Pool thront am Steilhangrand, Wellness-Behandlungen werden auf Wunsch auf dem Privat-Deck verabreicht. Küche und Garten wachsen zusammen: Ein Farm-to-Table-Ansatz mit eigenem Küchengarten und hochwertigen kenianischen Zutaten prägt jede Mahlzeit. Für jede gebuchte Gastnacht fließen USD 20 in die Angama Foundation – ein B Corp-zertifiziertes Gemeinschaftsprojekt für lokale Bildung, Gesundheit und Wildtierschutz. Condé Nast Traveler, Travel + Leisure und die World Travel Awards zählen das Camp zu den besten Unterkünften Afrikas.
Highlights
- 30 Zeltsuiten über 100 m² auf dem Oloololo-Steilhang, 300 m über dem Mara-Dreieck
- Raumhohe Glasfront zum Mara – von Bett, Bad, Sitzbereich und Deck aus
- Drehort ‚Jenseits von Afrika' (1985) – Original-Picknick-Erlebnis buchbar
- Fotografiestudio: Kameraverleih, Editierkurse, geführte Fotosafaris
- Angama Foundation: USD 20 je Gastnacht für Bildung, Gesundheit & Naturschutz
- 12-m-Rim-Flow-Pool am Steilhangrand – B Corp-zertifiziert, Condé Nast ausgezeichnet
Impressionen
Ein Blick in die Anlage











Ausstattung & Leistungen
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