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Masai Mara

MASSAI MARA NATIONAL RESERVE

 

Eines der berühmtesten Reservate Ostafrikas ist die 1.600 Quadratkilometer große “Mara”. Das Nationalreservat besteht aus hügeligen, weitläufigen Graslandschaften, die eine der vielfältigsten Tierpopulation Afrikas nachweisen kann.

 

Wenn das Gras nach der Regenzeit in vielen Gebieten sehr hoch gewachsen ist, ist die Wildbeobachtung zwar eingeschränkt, aber die Landschaft unglaublich grün und zeigt sich von ihrer schönsten Seite. Wenn die Landschaft trockener wird, verbessert sich auch die Sicht und in den Monaten von Juli bis Ende Oktober kann man die wandernden Herden beobachten, wie sie den Mara Fluss aus der westlichen Serengeti überqueren. In dieser Zeit können Sie unglaublich viele Gnus, Zebras, Gazellen, Elenantilopen, Topis und Kuhantilopen sowie die üblichen ansässigen Herden wie Elefanten, Büffel und Giraffen beobachten. Viele Tiere überleben diese jährlichen Ausflüge leider nicht, da sie von der Wanderung zu erschöpft sind oder die tückischen Flussüberquerungen nicht geschafft haben, ohne von einem Krokodil erfasst worden zu sein. Wenn die Herden dann auch noch von großen Rudeln Löwen, Hyänen, Geparden und anderen Raubtieren und Aasfressern verfolgt werden, geht der Kampf ums Überleben gnadenlos weiter.

 

Weitere Höhepunkte, die Sie in der “Mara” erleben können sind die frühmorgendlichen Ballonsafaris, Wanderungen in den an den Hauptpark angrenzenden Gemeinschaftsgebieten sowie einige interessante Programme wie den Besuch einer Aufzuchtsstation von hilfebedürftigen Jungtieren.

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